


In diesem Jahr zeichnete sich in der Welt des Brandings ein alarmierender Trend ab: Die Marken-CPCs stiegen stetig, trotz der hohen Qualität der Markenbegriffe. Ein Anstieg der generischen CPCs ist verständlich, da diese branchenübergreifend üblich sind. Marken-CPCs hingegen bleiben in der Regel stabil, da die Konkurrenz um die Begriffe gering ist – dies hängt jedoch von der Marke ab.
Niemand möchte, dass die CPCs seiner Marke steigen. Daher ist es wichtig zu verstehen, warum sich dies geändert hat. Jüngste Änderungen an den AdWords-Algorithmen und der deutlich stärkere Wettbewerb im Bereich der bezahlten Suche führten 2017 zu einem Anstieg der Such-CPCs um 21 % im Vergleich zu 2016. Es ist wichtig, die Trends im Allgemeinen und die Änderungen, die speziell Google betreffen, genau zu betrachten, um herauszufinden, was genau den Anstieg der Marken-CPCs verursacht.
Fernsehwerbung war schon immer der Bereich, in dem die meisten Gelder für Werbung ausgegeben wurden. Im Jahr 2017 stiegen die Ausgaben für digitale Werbung in den USA jedoch um rund 16 %, sodass die prognostizierten 83 Millionen Dollar erstmals die Ausgaben für Fernsehwerbung übertreffen würden. Fast die Hälfte dieses Geldes wäre für Google und Facebook ausgegeben worden, da dort ein harter Wettbewerb um die Vorherrschaft im Bereich Online-Werbung herrscht. Dies bedeutet wiederum höhere CPCs im Vergleich zum Vorjahr und höhere Akquisitionskosten, einschließlich Markenbedingungen.
Die CPCs steigen jedes Jahr auf allen Plattformen und Geräten. Die allgemeinen CPCs verzeichneten im dritten Quartal im Vergleich zum zweiten Quartal einen Rückgang von 4 %, während der Anstieg bei Google im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 27 % lag. Berichte aus dem Jahr 2017 zeigen, dass die CPCs – je nach Netzwerk und Gerät – wie folgt gestiegen sind:
Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Impressionen und Klicks um 23 % bzw. 9 %, und der Rückgang der Klicks war eine direkte Folge der höheren CPCs. Je höher die Kosten, desto weniger Verkehr wird generiert.
Bereits 2016 änderte Google die Spielregeln, indem es Anzeigen im rechten Seitenbereich aus den bezahlten Suchergebnissen entfernte. Weniger Anzeigeninventar bedeutet mehr Wettbewerb. Mit dem Google-Update vom Mai 2017 wurden Keyword-Gebote gegenüber Faktoren wie dem Qualitätsfaktor neu priorisiert. Der Wettbewerb bei der mobilen Suche ist zwar auf die steigenden CPC-Kosten zurückzuführen, die Hauptschuld liegt jedoch beim bereits erwähnten Update vom Mai 2017. Welche anderen Schuldzuweisungen gab es sonst noch bei Google?
Neben Marken-CPCs gibt es noch weitere Möglichkeiten, Kunden gezielt anzusprechen. Hier sind einige der beliebtesten Optionen:
Eine der größten Herausforderungen für Werbetreibende besteht darin, überhaupt erst Nutzer auf ihre Website zu locken. Sie können nur dann bessere und umfangreichere Remarketing-Listen erstellen, wenn Sie überhaupt Klicks erhalten. Daher muss die Steigerung des Traffics oberste Priorität haben. So erstellen Sie diese Listen, um Ihren ROI zu festigen:
Sobald Sie wissen, wie sich die CPC-Trends auf Ihre Marketingstrategie auswirken, können Sie Ihre Marke weiter ausbauen und Ihre Kunden erreichen. Anpassungsfähigkeit ist in diesem Bereich Ihres Unternehmens entscheidend, da sich die Dinge innerhalb von Sekunden ändern können.
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